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Erfahrungen eines Allgemeininternisten

Von Dr. med. Emmanuel Otoo - Deutschland

In meiner ärztlichen Laufbahn erkannte ich wie vielleicht viele meiner Kollegen bereits sehr früh, dass an dem Wissen, das ich mir während des Medizinstudiums angeeignet hatte, etwas fehlte. Ich merkte, dass ich vielen meiner Patienten nicht wirklich helfen konnte; sprich, ich konnte sie nicht wirklich heilen bzw. sie dabei unterstützen, sich selbst zu heilen. Daher suchte ich nach anderen Möglichkeiten, wie ich ihnen helfen konnte. Meine Frau hatte von der Akkupunktur gehört und war ganz begeistert davon. Sie riet mir, an einer Akkupunkturschulung teilzunehmen. Ich stand noch völlig unter dem Einfluss der Schulmedizin und sah die Akkupunktur als eine Art Hokuspokus; positive Ergebnisse bewertete ich abschätzend als reine Plazeboeffekte. Dennoch hörte ich auf meine Frau und meldete mich zu einem Einführungskurs an. Ich sagte mir, dass ich ja noch immer damit aufhören könne, sollten ich nicht eines Besseren belehrt werden. Nun, ich hörte nicht auf, und nach einer vierjährigen Ausbildung hatte ich ausreichend Wissen und Erfahrung gesammelt, um die Akkupunktur in meine klinische Arbeit zu integrieren. Durch die Verwendung der Nadeln und der Kräuter war ich mit meiner Arbeit sehr viel zufriedener.

Im vergangenen Jahr gelangte ich über einen Link auf diese Website. Ich las über Prof. Tedeschis WHITE®-Licht. Ich las mir die verschiedenen Artikel durch und wurde von der Methode überzeugt. Alles erschien einleuchtend. Ich spürte auch sehr stark, dass ich mit der WHITE-Methode die Grenzen überwinden könnte, die ich mit der Akkupunktur erreicht hatte. Ich kontaktierte Johann Euringer und bestellte einen MORPHEUS-Lichtstift. Ich fing sofort mit der Arbeit an. Die meisten meiner Akkupunkturpatienten kommen wegen Migräne und Schmerzen aus dem muskoskelettalen System zu mir in Behandlung. Die Wirkung bei diesen Patienten war dramatisch. Ich erkannte, dass ich im Vergleich zu früher weniger Sitzungen benötigte, um das gleiche Maß an Besserung zu erzielen. Ich beschloss, den Lichtstift an einer Patientin anzuwenden, die an der Basedow'schen Krankheit litt. Die Patientin hatte bereits eine Therapie mit radioaktivem Jod hinter sich. Die krankheitsbegleitenden Symptome an den Augen (starrer, geröteter, erschreckter Blick, mit geschwollenen Augenlidern), im medizinischen Jargon auch bekannt als endokrine Opthalmopathie, hatte sich nicht gebessert. Der behandelnde Spezialist hatte eine höhere Dosis Kortikosteroide und Röntgenstrahlung angeboten. Dazu war die Patientin allerdings nicht bereit. Wir beschlossen, es mit der Akkupunktur zu versuchen. Ich gebe zu, dass ich niemals zuvor versucht hatte, bei dieser Art Krankheit die Akkupunktur einzusetzen. Doch nachdem ich in anderen Fällen erfolgreich mit dem Lichtstift gearbeitet hatte, wollte ich es auf einen Versuch ankommen lassen. Dennoch glaubte ich, dass sich die Behandlung als langwierig und kompliziert herausstellen würde. Wir begannen mit der Behandlung. Ich verwendete den Lichtstift gemeinsam mit den Nadeln. Lange Rede - kurzer Sinn: Nach einem Monat waren die Symptome verschwunden! Ich war völlig verblüfft. Der behandelnde Spezialist bestätigte, dass die gefürchtete Therapie nicht mehr nötig sei.

Ein andere Erfahrung, die ich mit Ihnen teilen möchte, betrifft eine junge Patientin, die mich wegen ihrer extremen Fettleibigkeit aufsuchte. Im Gespräch wurde mir klar, dass sie wegen eines Nierenproblems (nephrotisches Syndrom) mit Kortikosteroiden behandelt wurde. Ich erklärte ihr, dass aufgrund der Kortikosteroidbehandlung die Wahrscheinlichkeit eines Gewichtsverlusts auch mit der Akkupunktur äußerst gering sei. Dennoch bestand sie auf einen Versuch. Ich beschloss, ihr zunächst rephasiertes Wasser zu trinken zu geben, wie es auf dieser Website beschrieben wird. Ich erklärte ihr behutsam, was ich vorhatte. Dann machten wir uns mit den Nadeln und dem Lichtstift an die Arbeit. Nach ungefähr zwei Wochen berichtete sie, sie habe ihre erste Regelblutung seit über einem Jahr bekommen. Nach ungefähr sechs Wochen hatte sie 13 kg abgenommen. Ihr Nephrologe (Nierenspezialist) stellte bei einer Untersuchung fest, dass ihre Blut- und Urinwerte sich so weit gebessert hatten, dass er die Kortikosteroidgabe auf eine von ihm festgesetzte Minimaldosis herabsetzen konnte. Durch diese Maßnahme verlor die Patientin natürlich weiter an Gewicht. Das letzte, was ich von ihr gehört habe war, dass sie heiraten wollte.

Das für mich jedoch erfreulichste Ereignis war das Ergebnis, das ich mit dem Lichtstift bei der Behandlung einer tiefen Wunde an der Pfote unseres Hundes erzielte. Die Wunde verheilte innerhalb von zwei Tagen ohne bleibende Narben. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, dass er mich seither noch mehr mag.

Insgesamt gesehen würde ich sagen, dass ein oder zwei dieser Lichtstifte zur Grundausstattung eines jeden professionellen Gesundheitstherapeuten gehören sollten, der bei der Behandlung seiner Patienten befriedigende Ergebnisse erzielen möchte.

 

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