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Bio-Resonance und die Erinnerungscluster unseres Körpers

Von Alberto Tedeschi (Niederschrift einer Vorlesung - Tuscany, Italy)

Die Bio-Resonanz unseres Körpers bewahrt die Erinnerung an schwere Schocks in unserem Leben auf; sie werden in unseren Zellen als Informationscluster gespeichert. Es handelt sich um emotionale Erschütterungen aus der frühen Kindheit. Diese Informationen werden über chemische Prozesse verfestigt. Angenommen, wir haben uns als Kind beim Spielen auf der Straße erschreckt und diese Straße wurde gerade asphaltiert, dann haben wir während des Schockerlebnisses sicherlich Teer eingeatmet. Dadurch wurde die Information, die Erinnerung an den Schreck, in unserem Körper fixiert. Und dort in den Zellen ist sie bis zum heutigen Tag verblieben.

Diese Erinnerungen oder Cluster hindern uns daran, frei zu werden. Denn wir verfügen nun nicht mehr über die optimale Resonanz- oder Energiemenge, sondern müssen mit weniger Freiheit auskommen, die der verlorenen Energiemenge bzw. Dynamik entspricht, die für die Cluster aufgewendet wird. Daher bewegen wir uns nicht so, wie wir sollten, sondern unter der Einschränkung, dass Energie aufgewendet werden muss, um diese frühkindlichen emotionalen Enttäuschungen zu bewahren.

Wenn wir das mit WHITE® (HL) behandelte Wasser trinken, können wir auf die Bio-Resonanz unseres Körpers zugreifen und ihn bei der Reinigung, der Heilung, unterstützen. Doch die Reinigung beginnt mit einer erneuten Verunreinigung; d.h. wir heilen uns mittels einer neuen Verunreinigung, die natürlich einer Verunreinigung unseres Bewusstseins, unserer Gedanken, entspricht.

Ich bezeichne unser Bewusstsein als geclusterte Gedanken. WHITE (HL) erzeugt eine Krise in den Clustern. Und nachdem wir das Wasser getrunken haben, wird in der Regel nach vier Tagen die heilende Krise vorüber sein und eine neue Konfiguration stellt sich ein. Es handelt sich um eine Harmonisierung unserer Bio-Resonanz, weil das mit dem WHITE (HL)-Licht behandelte Wasser weniger viskos, also leichtgängiger ist. Dadurch werden die alten Cluster aufgebrochen und vom Körper über den Urin ausgeschieden.

Normalerweise gruppiert sich das Wasser mit einer Länge von 1/10 Mikron. Ein Mikron ist der tausendmillionste Teil eines Meters, also beträgt die Länge 1/10 eines tausendmillionsten Teils eines Meters. Bei dieser Menge gibt es 10 - 15 Millionen Wassermoleküle, die zusammen arbeiten und in derselben Phase oszillieren. Dieser Cluster ist dynamisch und nicht fest; die Ausmaße des Clusters stehen im Verhältnis zur Frequenz, d.h. der Wellenlänge der Wassermoleküle. Je größer der Cluster, desto niedriger die Frequenz. In unserem Blut - dem Wasser unseres Körpers - haben wir also eine Menge an Informationen, die mit dem gesamten Körper in Verbindung stehen. Denn die verschiedenen Cluster im Blut stehen in Schwingung mit den verschiedenen Geweben des Körpers."

Daher spreche ich von der holographischen Bio-Resonanz, da alles miteinander in Verbindung steht. Unter Holographie versteht man die Fähigkeit des Körpers, ein bestimmtes Schema biochemischer Aktivitäten und Informationen aufrecht zu erhalten. Deren Yin und Yang müssen ebenso wie die Ein- und Ausatmung im Einklang sein. Es gibt also eine Vielzahl unterschiedlicher Cluster, die in Schwingung mit verschiedenen Körperteilen stehen, jeder mit seinem eigenen Durchmesser, die einen größer, die anderen kleiner. In einem gesunden Körper ist das holographische Verhältnis größer; jedes noch so kleine Partikel ist im Gleichgewicht mit allem anderen verbunden.

Doch wenn ein Stückchen Lebergewebe mehr möchte, als ihm seine normale Biochemie erlaubt, benötigt es mehr Biochemie - es muss sie vermehren, es muss ihre Kohärenz vergrößern. Es versucht, eine Leberzelle und noch ein bisschen etwas anderes zu werden, nicht mehr nur eine einfache Leberzelle zu sein. Es ist, als ob im Körper plötzlich oligarchische und nicht mehr demokratische Zustände herrschten. Der holographische Mensch ist ein demokratischer Mensch; die Krankheit ist eine Oligarchie.

Das Problem liegt darin, dass unser Blut das Gewebe ist, das eigentlich kein Gewebe ist. Seine Struktur ist weniger physisch als die Zellen von Herz oder Leber, da es eine Flüssigkeit ist; das Blut ist also wie das Wasser in unserem Körper. Bei einem Blutvolumen, das normalerweise das richtige Verhältnis zwischen den verschiedenen Clustern hat, ist die Kohärenz ausgewogen und schwingt mit der Kohärenz der freien Wassermoleküle in dem uns umgebenden Raum, dem uns umgebenden Universum. Wir sind mit dem gemeinsamen Hologramm des Universums im Gleichgewicht.

Stellen wir uns dieses Zimmer mit einer Vielzahl großer Bälle vor, die weitere kleine Bälle enthalten. Dieses Gleichgewicht, diese Konfiguration, ist universell; es ist die richtige für den holographischen Menschen. Er entspricht genau dem universellen Gleichgewicht, in dem er sich befindet. Wenn beispielsweise unsere Leber, die mit dem Ego in Verbindung steht (wir haben alle große Probleme mit der Leber), wenn also die Leberzellen eine Oligarchie möchten, dann trachten sie danach, mehr zu werden. Dies führt zu einem Problem mit der Resonanz des Leberclusters - oder dem holographischen Ball der Leber, um bei unserem vorigen Bild zu bleiben. Er breitet sich aus und verwendet dabei das Volumen der anderen Cluster im Körper. Daher nimmt die insgesamte Informationsdichte ab. Es ist wie eine Art holographische Auflösung; plötzlich haben wir eine geringere holographische Auflösung, d.h. weniger Licht. Es ist, als ob ein Teil unseres Lichts eingefroren würde.

Wenn man weniger viskoses Wasser, wie z.B. das mit dem WHITE (HL)-Licht behandelte, verwendet, überträgt sich die Konfiguration unseres Hologramms auf das Wasser, und zwar über die Hände, mit denen wir beispielsweise das Glas Wasser halten. Dabei wird das Glas im Wasser dem Wasser in unserem Körper ähnlich. Es stellt also die tatsächliche holographische Situation unseres Körpers dar.

Das WHITE (HL)-Wasser hat die gleiche Fequenz wie unsere Cluster. Daher kann es z.B. mit den Leberclustern schwingen und so eine Krise herbeiführen. Die erweiterten Lebercluster brechen auf und werden wieder kleiner - das ist weitaus gesünder. Die Informationsmenge im Wasser und im Lebercluster ist jetzt erhöht; dadurch können wir uns wieder mit dem verlorenen Hologramm verbinden.

Es ist eine Eigentherapie, durch die wir die Informationen des Körpers öffnen können. Unser Körper verrät uns die inneren Schemata unseres Lebens, unserer Emotionen, usw. Je höher das harmonische Spektrum ist, das unser Körpergewebe berührt, desto höher ist die Öffnung in dieser heilenden Phase. Der Lichtstift MORPHEUS, schwingt mit den physischen Clustern in Ihrem Körper, während der Lichtstift VORTEX, dazu dient, mit den Clustern Ihres Intellekts und Ihrem Willen zu schwingen.

 

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